Informatives für Bauinteressenten und Bauherren

Tipps und Wissenswertes rund um das Thema Hausbau und Eigenheim.

Der Garten am Haus: Tipps zur Gartengestaltung

Einen perfekten Garten gibt es nach Meinung ihrer Besitzer nie. Irgendwas kann immer verbessert werden: ob das ein buntes Blumenarrangement ist, das Anlegen eines Gemüsebeetes oder ein neuer Sichtschutz. Neben dem Wissen um die Bedürfnisse der Pflanzen brauchen Gartenbesitzer aber auch ein Gefühl für das Gesamtbild, schließlich soll alles zusammenpassen. Kontraste an der richtigen Stelle und Stilelemente dienen als zusätzliche optische Highlights. Wie man aus seinem Garten einen Blickfang macht, lesen Sie hier.

Gartenprofile

Klare Linien und Formen schaffen zum Beispiel flexible Gartenprofile. Dank ihrer Biegsamkeit können diese Einfassungssysteme an jeder Stelle im Garten eingesetzt werden. Etwa entlang einer Rasenkante, rund um das Beet oder als Wegeinfassung. Mit ihnen lassen sich auch Anpflanzungen an Hanglagen befestigen und Terrassen einrahmen. Egal ob geometrisch oder geschwungen - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch sanfte Biegungen und leichte Kurven können problemlos gestaltet werden. Die Gartenprofile ersparen zudem eine Menge Arbeit, da zum Beispiel keine Rasenkanten mehr abgestochen werden müssen und auch die Ausbreitung von Wurzelgeflecht verhindert wird. Als Bewässerungsringe rund um Sträucher helfen sie bei der Bemessung der richtigen Wassermenge und sorgen dafür, dass das Wasser an der Pflanze gehalten wird.

Tipps zur Verlegung der Gartenprofile

Sind die Profile in der gewünschten Weise ausgelegt, werden sie miteinander verschraubt und mit einem Kunststoffhammer mit Hilfe von Fixierstäben in den Boden eingebracht. Aufgrund der Wellenprofilierung werden keine zusätzlichen Befestigungen benötigt. Wichtig ist, dass das Erdreich frei ist von Steinen, Bauschutt und Wurzeln. Ein sehr harter Boden sollte vorab gewässert werden.

In einigen Fällen, zum Beispiel bei befahrenen Wegen oder in engen Radien, können auch Betonfundamente gesetzt werden. Gleiches gilt auch für die Verlegung in Kies, wo die Fundamente den Profilen punktuell Halt geben. Auch hier hilft die Wellenprofilierung, sodass die Gartenprofile ohne zusätzliche Verankerung direkt in den Beton eingesetzt werden können. Die Einbauhöhe bleibt den Gartenbesitzern selbst überlassen. Je nach Anwendungsbereich und eigenen Vorlieben kann das Profil fast ebenerdig sein oder auch teilweise über den Boden hinausragen. Die abgerundete Oberkante schützt vor Verletzungen.

Antikstahl für den Landhaus-Stil

Die Gartenprofile sind in ganz unterschiedlichen Materialien, wie etwa Edelstahl oder Aluminium, erhältlich. Im Trend ist jetzt neu der "terra-S Antikstahl", zu finden auf www.gartenprofil3000.com. Wer es ländlich mag, liegt mit diesem Antikstahl genau richtig. Für die rustikale Optik wurde der witterungsbeständige Cortenstahl mit einer feinen Schicht aus Rost überzogen. Die typische rostbraune Färbung setzt stilvolle Akzente entlang der Rasenstücke oder Blumenbeete. Je nach Bedarf kann man den Antikstahl in verschiedenen Profilhöhen kaufen.

 

Zaunmontage

Ein ansprechender Garten benötigt auch den passenden Gartenzaun. Neben Fertigprodukten aus dem örtlichen Baumarkt können Heimwerker im Internet ihr Modell auf Wunsch auch selbst zusammenstellen. Die Zaunmontage übernehmen Sie nach der Lieferung einfach selbst. Alles, was Sie über den Do-It-Yourself-Zaun wissen müssen, erfahren Sie im folgenden Ratgeber und auf www.hausbauberater.de.

Haltbares Material: Grundlage für schöne Zäune

Heimwerker sollten sich vor der Bestellung des Zauns über dessen Beschaffenheit Gedanken machen. Holz wirkt natürlich, ist aber anfällig für Witterungsschäden durch Schnee und Regen. Auf Dauer kann er sich verfärben und morsch werden. Langlebiger sind dagegen Zäune aus Metall. Alu-Zäune haben sich hier als besonders pflegeleicht erwiesen, denn sie können im Gegensatz zu Eisenzäunen nicht rosten. Aufwendiges Lasieren, Streichen oder gar Erneuern fällt hier weg.

Nach eigenem Geschmack zusammenstellen

In Sachen Form und Aussehen sind Alu-Zäune aus dem Internet besonders flexibel. So bietet der Online-Konfigurator des Herstellers Super-Zaun (www.super-zaun.de/konfigurator) beispielsweise zahlreiche Zaunmodelle mit Nanobeschichtung an, die je nach Belieben in einer großen Auswahl von RAL-Farben geliefert werden können. Dazu kommen verschiedene Zaunformen und -ausführungen sowie praktisches Zubehör in Form von individuell lackierten Griffen, Schiebetoren und sogar Briefkästen. Anhand des Vorschaubilds erhalten Heimwerker eine genaue Vorstellung vom Zaun. Passt die Optik, wird per Mausklick bestellt.

Gründlich messen

Richtige Messarbeit ist für eine gute Vorbereitung der Zaunmontage besonders wichtig. Sie muss vor dem Bestellen durchgeführt werden, damit der Zaun anschließend alle richtigen Teile beinhaltet und die Dimensionen stimmen.

Die wichtigsten Schritte sind:

  • Montageanleitung beachten: Zuverlässige Hersteller bieten alle wichtigen Informationen auch online zur Einsicht an.
  • Die gewünschte Gesamtlänge des Zaunes mit dem Maßband abmessen.
  • Jetzt wird gerechnet: Breite der Pfosten von der Gesamtlänge des Zaunes abziehen, dann die Restlänge durch die Anzahl der Zaunfelder dividieren.
  • Nachfragen erlaubt: Bei Unsicherheiten per E-Mail oder Hotline um Hilfe bitten.
  • Gute Anbieter stehen Heimwerkern bei der Zaunmontage mit professionellem Rat zur Seite und akzeptieren Skizzen.

Zaunmontage spart bares Geld

Die Lieferung des Do-It-Yourself-Zauns erfolgt beispielsweise bei Super-Zaun frei Haus direkt vom Hersteller. Mehrkosten durch Verkaufspersonal, Vertrieb oder Import fallen weg. Damit ist der abgemessene und individuell gestaltete Zaun auch besonders günstig. Fällt während der Zaunmontage auf, dass die Messung falsch durchgeführt wurde oder die Optik nicht zum Garten passt, bieten kundenfreundliche Hersteller umfassende Hilfestellung.

Zaun in Eigenregie: Tipps für Heimwerker

Nach der Lieferung kann der Heimwerker den Alu-Zaun sofort selbst aufbauen. Dabei stehen zwei Montagevarianten zur Auswahl: Bei Zäunen bis 1,50 Meter Höhe kann der Pfosten auf ein bereits bestehendes Fundament aufgedübelt werden; bei höheren Zäunen und Toren muss mit Fundamentbeton jeder Pfosten einbetoniert werden. Folgende Schritte sind dabei wichtig:

  • Damit die Pfosten in einer Flucht aufgestellt werden können, zwei parallel verlaufende Schnüre aufspannen.
  • Die notwendigen Löcher mit Spitzhacke oder Schaufel so tief graben, dass der Pfosten zu einem Drittel einbetoniert werden kann.
  • Zaunelemente und Pfosten nach Bauanleitung anbohren und miteinander verschrauben, anschließend den kompletten Zaun in die Löcher heben.
  • Tipp: Holzklötze unterlegen; sie sorgen für den richtigen Abstand zwischen Boden und Zaun. Eine Wasserwaage gewährleistet eine gerade Ausrichtung.
  • Löcher mit geeignetem Fundamentbeton füllen und gut trocknen lassen.

Das Wichtigste auf einen Blick

Individuelle Designwünsche erfüllen sich Heimwerker mit Alu-Zäunen. Mit ihnen lässt sich bares Geld sparen, da die Lieferung frei Haus erfolgt und der Direktvertrieb im Internet Kosten spart. Der persönliche Kontakt zum Hersteller gibt Hilfestellung und erleichtert die Problemlösung. Sorgfältiges Messen und Vorbereiten durch den Heimwerker ist ein Muss für die erfolgreiche Zaunmontage. Montageanleitung und Tipps vom Hersteller sorgen für Sicherheit beim Aufbau und für einen schönen, stabilen Zaun nach getaner Arbeit.

 

Erfolgreicher Start ins Gartenjahr

Winter ade, herzlich willkommen Frühling. Nun heißt es: Ab in den Garten, frische Luft und Bewegung genießen sowie den Grundstein für eine erfolgreiche Sommersaison legen!

Gehölzschnitt leicht gemacht

Vor allem den Bäumen und Sträuchern sollte man jetzt beherzt zu Leibe rücken. Ein kräftiger Rückschnitt fördert den Neuaustrieb und sorgt für üppige Blütenpracht. Dafür ist es wichtig, dass die Temperaturen dauerhaft über dem Gefrierpunkt liegen. Während bei Sommerblühern die Hälfte bis zwei Drittel der oberirdischen Pflanze geschnitten werden kann, sollte man Frühblüher erst nach ihrer Blüte einkürzen. Praktische Gartenhelfer machen den Baum- und Gehölzschnitt einfach. Dazu zählen leistungsstarke Akku-Hoch-Entaster wie der "HTA 65" von Stihl. Mit einer Gesamtlänge von 2,40 Metern ist diese "Motorsäge am Stil" das ideale Werkzeug zum präzisen Schneiden in luftiger Höhe, wobei der Anwender seinen festen Stand auf dem Boden behält.

Frühjahrsputz für Grün und Co.

Ist die Hecke gestutzt und das Gehölz in Form gebracht, kommt im Beet darunter meist Wildwuchs zum Vorschein. Mit einem Freischneider lässt sich dieser leicht entfernen. Die leistungsstarken Geräte machen mit ihren Schneidwerkzeugen nicht an der Rasenkante halt, sondern bekämpfen wucherndes Gras unter und zwischen Sträuchern sowie rund um Blumenkübel oder Gartenskulpturen. In lärmsensiblen Wohngebieten bieten sich leise, ergonomisch zu bedienende Elektro-Motorsensen wie die "FSE 60" oder abgasarme, kabellose Akkuvarianten wie die "FSA 65" von Stihl an, während es für den Einsatz auf größeren Grundstücken flexible Benzin-Freischneider gibt.

Auch Wege, Terrassen und Gartenmöbel wollen für die neue Freiluftsaison vorbereitet werden. Wenn Besen an ihre Grenzen geraten, beseitigen Kaltwasser-Hochdruckreiniger mit verschiedenen Düsen oder Reinigungsbürsten zuverlässig Schmutz und Verunreinigungen am Haus, im Garten oder am Auto.

Individuelle Beratung

Gartenfreunde, die sich noch nicht sicher sind, ob beispielsweise eine Heckenschere oder ein Heckenschneider besser zu ihrem individuellen Bedarf passt, sollten sich beim geschulten Fachhändler ausführlich beraten lassen. Dort können sie auch unterschiedliche Modelle vergleichen und in der Praxis testen. Wer sich vorab informieren möchte, findet auf www.stihl.de einen interaktiven Produktberater. Je nach Einsatzbereichen, Aufgaben und Pflanzenarten werden passende "Helfer" herausgefiltert, die der Hobbygärtner anschließend beim Fachhändler in Augenschein nehmen kann.

Nach dem Winter benötigt der Rasen neue Energie

Im Winter leidet auch der Rasen unter dem spärlichen, fahlen Licht, er betreibt kaum Photosynthese und besitzt wenig Energie. Die Nährstoffe der Herbstdüngung sind beinahe ganz aufgebraucht, Schnee und Frost haben sichtbare Spuren hinterlassen. Für Gartenfreunde gibt es also im Frühling einiges zu tun, um den Garten wieder auf Vordermann zu bringen.

Vor dem ersten Einsatz Rasenmäher warten lassen

Zum Start in die Rasensaison empfiehlt es sich, das Gras von den letzten Laubresten zu befreien. Ein Rechen ist dazu gut geeignet. Wenn die Laubschicht einigermaßen trocken und nicht zu mächtig ist, kann sie auch mit dem Rasenmäher mit aufgesaugt werden. Zuvor ist allerdings ein gründlicher Frühjahrs-Check wichtig. Der Motorgerätefachhändler überprüft den allgemeinen Zustand des Rasenmähers, wechselt das Öl, tauscht beschädigte Mähmesser aus, schleift sie nach oder wuchtet sie aus. Adressen gibt es beispielsweise unter www.viking-garten.de. Treiben die Weidenkätzchen aus und liegen die Temperaturen konstant über zehn Grad Celsius, ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Grasschnitt. Jetzt sollten die Halme maximal auf ein Drittel der Graslänge gekürzt werden. So kann ausreichend Photosynthese stattfinden und die Wurzeln können tiefer in die Erde wachsen.

Richtig mit Nährstoffen versorgen

Liegt der pH-Wert des Bodens unter 5,5, lohnt es sich, 150 Gramm kohlensauren Kalk pro Quadratmeter auszubringen. PH-Wert-Teststäbchen gibt es in der Drogerie. Vier Wochen später freut sich der Rasen über 20 bis 30 Gramm Stickstoffdünger pro Quadratmeter. Die Gräser sollten anschließend zehn bis 14 Tage wachsen, bevor der Vertikutierer zum Einsatz kommt. Beim Vertikutieren wird durch vertikale Schnitte in die Grasnarbe altes Pflanzengewebe sowie angesetztes Moos entfernt. Zurück bleiben gesunde Pflanzen, die Bildung neuer Triebe wird angeregt. Wenn vor dem Vertikutieren gedüngt wird, erholen sich die gestressten Gräser schneller und kahle Stellen wachsen rascher zu. Wo nichts mehr nachwächst, sollte nachgesät werden. Dafür gibt es sogenannte Rasenpflaster, das sind Mischungen aus Samen und Dünger.

 

 

Wandschimmel: Ursachen erkennen und richtig bekämp...
Rauchmelder – unauffällige Lebensretter im Eigenhe...

Ähnliche Beiträge

© 2017 www.hausbau-beratung.com, ein Projekt der ZBO (Zentrale Bauorganisation - www.zbo.de)