Informatives für Bauinteressenten und Bauherren

Tipps und Wissenswertes rund um das Thema Hausbau und Eigenheim.

Innentüren prägen die Optik jedes Zimmers

Türen führen bei der Wohnungseinrichtung oft ein Schattendasein. Sie sind halt einfach da - und werden solange genutzt, bis sichtbare Gebrauchsspuren einen Austausch unausweichlich machen. Dabei prägen sie schon aufgrund ihrer großen Fläche wesentlich die Atmosphäre eines Raums. Mit vielen Details lassen sich neue Zimmertüren dem persönlichen Wohnstil und Geschmack anpassen. Hier gibt es vier nützliche Tipps dazu:

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Kalkputz unterstützt ein gesundes Raumklima

 

Wohngesundheit fängt mit dem Raumklima an: Frische Luft unterstützt unser Wohlbefinden ganz wesentlich. Abgestandene Luft hingegen kann das Konzentrationsvermögen einschränken, zu Kopfschmerzen oder anderen Beschwerden führen. Vor allem die Bedeutung der Luftfeuchtigkeit für ein gesundes Zuhause sollte nicht unterschätzt werden. Geeignete Baumaterialien wie etwa Kalkputz verleihen den Wänden atmungsaktive Eigenschaften und tragen somit dazu bei, das Raumklima dauerhaft zu verbessern.

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Lebenslang mehr Energie erzeugen als verbrauchen.

Passivhäuser bieten ein behagliches Innenklima, im Sommer wie im Winter, ohne ein herkömmliches Heiz- und Kühlsystem zu benötigen. Sie werden passiv genannt, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen sowie technischen Geräten gedeckt wird. Damit lassen sich ein Leben lang 85 Prozent Heizkosten sparen. Zusammen mit dem besseren Wiederverkaufswert sind dies gute Argumente, um über die Investition in ein Passivhaus nachzudenken.

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Eigenheime für junge Paare und Familien

In den deutschen Großstädten explodieren die Grundstückspreise, eine Änderung dieses Trends können auch Experten nicht absehen. Paare, die eine Familie gründen wollen und deshalb in absehbarer Zeit mit einem geringeren Einkommen rechnen müssen, zieht es daher häufig aufs Land. Hier günstige Baugrundstücke zu finden, ist deutlich leichter als noch vor etwa zehn Jahren:

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Erbbaurecht - Alternative zum Eigentum?

Grundstücke sind besonders in den Ballungsgebieten rar - Erbbaugrundstücke werden daher für viele Bau- und Immobilieninteressierte zur attraktiven Alternative. Im Unterschied zum Grundstückskauf erwirbt ein Erbbaurechtsnehmer nicht den Grund und Boden, auf dem er bauen möchte, sondern zahlt dem Eigentümer, vereinfacht ausgedrückt, langfristig eine Miete, den sogenannten Erbbauzins. Die Laufzeit eines Erbbauvertrags beträgt in der Regel 99 Jahre, sie kann aber auch frei vereinbart werden und Verlängerungsoptionen enthalten. Doch welche Vorteile und welche Risiken bringt ein Erbbauvertrag im Vergleich zu einem Grundstückskauf?


Finanzierungskosten fürs Grundstück entfallen

Der Hauptvorteil dieser Form der Schaffung von Wohneigentum ist, dass die hohen Finanzierungskosten für den Kauf eines Grundstücks entfallen. "Im Idealfall profitiert der Erbbauberechtigte von einem moderaten monatlichen oder jährlichen Erbbauzins", erklärt Rechtsanwalt Andreas Schmidt, Vertrauensanwalt des Bauherren-Schutzbund e.V. Allerdings ist der Erbbaurechtsgeber berechtigt, den Erbbauzins anzupassen, in der Regel parallel zur Entwicklung des Verbraucherpreisindexes beim Statistischen Bundesamt. Selbst wenn der Erbbauberechtigte am Ende der Vertragslaufzeit Grundstück und Haus an den Erbbaugeber herausgeben muss, profitiert er von etwaigen Werterhöhungen der Immobilie. In diesem Fall erhält er vom Erbbaugeber eine Entschädigung, meist zwei Drittel des aktuellen Immobilienwertes.

Fallstricke im Erbbauvertrag beachten

Der Verkauf gebrauchter Immobilien mit Erbbaurecht kann problematisch sein, da kürzere Restlaufzeiten für Kaufinteressenten ein Risiko bedeuten. "Im Falle von Zahlungsschwierigkeiten oder einer möglichen Insolvenz des Erbbauberechtigten kann der Erbbaugeber das Grundstück mit der Immobilie herausfordern, man spricht dann vom ‚Heimfall‘", so Rechtsanwalt Schmidt. In vielen Erbbauverträgen finden sich hierzu Regelungen, wie in diesen besonderen Fällen die Entschädigung berechnet wird, manchmal auch in Kombination mit einer Vertragsstrafe, die der Erbbauberechtigte an den Erbbaugeber zu zahlen hat. Und ähnlich wie beim Grundstückskauf wird auch beim Erbbauvertrag häufig die Gewährleistung für Größe, Bodenbeschaffenheit und Mängel am Grundstück ausgeschlossen. "Für Durchschnittsverdiener stellt das Erbbaurecht eine gute Alternative dar", so das Fazit von Rechtsanwalt Schmidt. "Weil das Erbbaurechtsgesetz nur rudimentäre Regelungen enthält, muss viel Wert auf die Vertragsgestaltung gelegt werden. Bauwillige sollten sich deshalb frühzeitig um juristische Beratung zu ihrem Bauvorhaben kümmern."

Tipp:
Unter https://www.abir.eu/immobilienrecht/erbbaurecht.html finden Sie weitere und ausführlichere Informationen zum Erbbaurecht!

Gebrauchte Immobilie auf Erbbaugrund?

Immer wieder kommen auch gebrauchte Immobilien auf Erbbaugrund zum Verkauf. Auch hier gibt es Chancen und Risiken: Oftmals bieten ältere Erbbauverträge einen sehr günstigen Erbbauzins, da die Grundstückspreise überproportional stark angestiegen sind, während die Steigerungen des Erbbauzinses sich am wesentlich langsamer gestiegenen Verbraucherpreisindex orientieren. Dem steht gegenüber, dass eine immer kürzere Restlaufzeit ein Vermarktungsrisiko bedeutet, falls man die Immobilie später einmal veräußern will oder muss. Auch in diesem Fall ist anwaltlicher Rat zum Erbbauvertrag und zum Kaufvertrag empfehlenswert. Unter www.bsb-ev.de gibt es dazu mehr Infos und Adressen von Vertrauensanwälten.

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Beim Bauen mit einem Bauträger ist Augenmaß gefragt

Wer ein Baugrundstück nebst neuem Haus aus einer Hand erwerben will, verspricht sich vom Bauen mit einem Bauträger einige Vorteile. Man hat nur einen Ansprechpartner und ist die Suche nach einem geeigneten Grundstück los. Zudem muss man sich nicht um den Bau kümmern, verantwortlich ist bis zur Schlüsselübergabe der Bauträger. Auf den Prospekten klingt das gut. Doch Vorsicht: Ganz so einfach ist das Bauen mit Bauträger nicht. Verträge mit einem Bauträger können ihre Tücken haben und sollten nicht ungeprüft akzeptiert werden.

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Feuchtigkeit im Haus – was kann ich machen?

In Ihrem Haus ist Ihnen in einer Ecke eine feuchte Stelle aufgefallen? Schnelles Handeln ist nun das A und O. Denn aus einer feuchten Stelle kann schnell auch mal eine größere Fläche werden, in der sich nach geraumer Zeit Schimmel bildet. Wie Sie die Feuchtigkeit am effektivsten beseitigen und vorbeugen, erfahren Sie hier:

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Beim Kauf von Bauland bereits frühzeitig Risiken vermeiden

Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen will, benötigt zunächst einmal geeigneten Grund und Boden. Beim Erwerb eines Grundstücks muss der künftige Bauherr einiges beachten:

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Reicht eine Standard-Wärmepumpe aus?

Wärmepumpen sind aus vielen modernen Haustechnikkonzepten nicht mehr wegzudenken. Denn die Nutzung regenerativer Energien ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll. So finden sich heute in vielen Hausangeboten Hinweise wie "Wärmepumpe ist bei uns Standard".

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Das neue Bauvertragsrecht ab 2018

Wer in Deutschland als Häuslebauer aktiv wird, der unterwirft sich einer Vielzahl an rechtlich verbindlichen Vorschriften – von den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) bis hin zu öffentlich-rechtlichen Vorschriften rund um das Bauvorhaben. Das macht auch Sinn, denn angesichts der Größenordnung von Häusern, Wohnanlagen oder auch Wohnungen ist der Gesetzgeber berufen, sich hier durch bindende und unabdingbare Vorschriften zu beteiligen.

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Mehr Sicherheit im Eigenheim durch sichere Rollläden

Ob Mieter oder Eigenheimbesitzer – wir fühlen uns nur dann gut aufgehoben und zuhause, wenn die Rahmenbedingungen optimal sind. Ein wesentlicher Faktor für das eigene Wohlbefinden ist auch das Bedürfnis nach Sicherheit: Je intimer der Rahmen, desto ausgeprägter wird der Wunsch, von externen Störfaktoren weitgehend verschont zu bleiben.

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Was Bauherren zu Finanzierung, Eigenkapital und Nebenkosten wissen sollten

Endlich in den eigenen vier Wänden wohnen und dauerhafte Werte schaffen: Angesichts der weiterhin niedrigen Immobilienzinsen träumen viele vom Bau oder Kauf eines Eigenheims. Doch egal, wie verlockend die entsprechenden Finanzierungsangebote auch sein mögen, für die allermeisten ist der Hauskauf die größte Investition ihres Lebens und will daher gut überlegt sein. Schließlich laufen Immobilienfinanzierungen bis zu 30 Jahre.

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Gehölzschnitt & Co. – mit Vollgas in die Gartensaison

Mit dem schönen Wetter startet auch endlich die Saison für alle Hobbygärtner – die meisten warten sicher schon seit dem Winter ungeduldig darauf, dass es rund um den eigenen Garten wieder losgeht. Düngen, Pflanzen und Instandsetzen gehören jetzt im Frühling zu den dringendsten Aufgaben, damit der Garten im Sommer wieder in voller Pracht Besitzer und Passanten erfreut.

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Das Massivhaus als solide Altersvorsorge

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Diese Möglichkeit bietet sich derzeit Bauherren, die ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen und zugleich eine sichere Geldanlage tätigen möchten. Gerade in Zeiten sinkender Renten und des demographischen Wandels verschafft der Bau der eigenen Immobilie finanzielle Sicherheit im Alter. Die anhaltend niedrigen Immobilienzinsen machen den Hausbau für viele attraktiv. Zudem zeichnen sich etwa langlebige Massivhäuser durch ihren hohen Marktwert sowie einen langen Werterhalt aus - und damit auch durch einen hohen Wiederverkaufswert.

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Die Bedeutung der Baubeschreibung für den Eigenheimbau

Die Bauherren Iris und Markus Braun hatten sich bereits auf den Einzug in die eigenen vier Wände gefreut: Der Vertrag für das Eigenheim war unterschrieben und schon bald sollte der erste Spatenstich auf dem Baugrundstück erfolgen. Die bunten Broschüren des Hausanbieters ließen dabei nur wenig Wünsche offen – ein großer Garten mit passender Terrasse, für jedes Kind ein helles und freundliches Kinderzimmer und als Highlight das ausgebaute Dachgeschoss mit Elternschlafzimmer und begehbarem Kleiderschrank. Auch das von Iris Braun schon immer erträumte Badezimmer mit Eckbadewanne und getrennten Waschtischen war in den Hochglanzprospekten genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hatte.


Doch schon bald nach dem Baubeginn zeigten sich die ersten Probleme: Anstatt den in der Broschüre hübsch eingerichteten Keller in Angriff zu nehmen, verwies der Bauunternehmer im Gegenteil auf die Baubeschreibung – diese enthielt weder die erforderlichen Erdarbeiten noch die sonstigen Arbeiten, die für eine Kellergründung nötig sind. Iris und Markus Braun mussten diese Leistungen zusätzlich beauftragen und die Kosten in ihre Finanzierung aufnehmen, denn ein Haus ohne Unterkellerung hatte für sie aufgrund der eigenen Vorstellungen und Wünsche wenig Sinn. Im weiteren Verlauf zeigte sich, dass die Baubeschreibung insgesamt viele Details einfach ausgelassen hatte – von den bunten Bildern in den Prospekten waren viele Dinge schlichtweg Sonderleistungen, für die das Ehepaar Braun tief in die Tasche greifen musste. Auch das ausgebaute Dachgeschoss war mitnichten im Preis für das Haus mit inbegriffen – auch hier musste Markus Braun für den Traum vom Elternschlafzimmer erneut bei der Bank für eine Aufstockung der Finanzierung vorsprechen.

So wie Iris und Markus Braun ergeht es bundesweit vielen anderen Bauherren: Im Vertrauen auf Verkaufsgespräche und Informationsbroschüren wird vor oder spätestens bei Vertragsabschluss die Baubeschreibung nicht gründlich genug entschlüsselt – dabei stellt diese die Basis für den Bauvertrag dar. Oft sind auch Formulierungen und Leistungen für Laien nur schwer verständlich – hier wäre Expertenrat angebracht, um Licht in den Dschungel aus Fachtermini und bauspezifischen Beschreibungen zu bringen.

Denken Sie stets daran, dass mündliche Zusagen von Verkäufern oder Beratern nur dann zu einklagbaren Forderungen werden können, wenn Sie sie im Fall der Fälle nachweisen können. Lassen Sie sich daher alle Zusagen immer auch schriftlich in der Baubeschreibung bestätigen. Nur so verhindern Sie, dass Unklarheiten zu Ihren Lasten ausgelegt werden!

Bunte Broschüren – farblose Baubeschreibungen?

Worauf hätte das Ehepaar Braun also achten müssen? Zunächst wäre eine vollständige und umfassende Baubeschreibung notwendig gewesen. Diese enthält nicht nur unbestimmte Beschreibungen mit jeder Menge Spielraum, sondern ganz konkrete und spezifizierte Aussagen über die Leistungen, die durch den Bauträger zu erbringen sind. Dazu zählen unter anderem:

Exakte Definition des Haustyps:

Ob Massivhaus, Fertighaus, Rohbau oder KfW-Effizienzhaus – die Baubeschreibung sollte präzise formulieren, welches Bauvorhaben überhaupt umgesetzt werden soll. Dazu gehören auch die Wohnfläche und die Größe des Grundstücks, das bebaut wird – und zwar mit genauen Abmessungen und Angaben. „Pi mal Daumen“ hat in einer Baubeschreibung nichts verloren – konkrete Größen sind hier wesentlicher Bestandteil!

Fundament

Auch der Fundamenttyp sollte im Rahmen der Baubeschreibung genau beschrieben und benannt werden. Er ist wesentlich für die Stabilität und Standfestigkeit Ihres Eigenheims, denn äußere Faktoren wie Boden- und Sickerwasser können bei fehlerhafter Abdichtung empfindliche Schäden am Bauwerk verursachen!

Angaben zum Dach

Auch „obenrum“ sollte die Baubeschreibung nicht lückenhaft oder schwammig sein – sowohl Art als auch die Zusammensetzung von verwendeten Komponenten müssen in Menge und Einsatzart nachvollziehbar und eindeutig benannt und aufgelistet werden. Je nach Hersteller sollten auch Modellnamen bzw. -nummern oder sogar Chargennummern mit aufgeführt werden. Je exakter, desto besser – dies gilt nicht nur bei der Planung des Architekten, sondern auch bei allen Fragen rund um Material und Baukomponenten.

Innenausbau

Ob Rohbau oder schlüsselfertig – die Ausbaustufe Ihres Traumhauses sollte aus der Baubeschreibung klar und deutlich hervorgehen. Zwar gibt es hier keine verbindlichen Definitionen: Umso wichtiger ist daher eine Beschreibung, die zweifelsfreie Auskunft über das Ergebnis gibt. Formulierungen, die eine Leistung nur floskelartig umreißen, können im späteren Verlauf sowohl Anlass für gerichtliche Auseinandersetzungen bieten als auch finanzielle Überraschungen und erheblichen Zeitverlust beinhalten – alle Leistungen, die nicht in der Baubeschreibung aufgeführt sind, gehen später zulasten der Bauherren!

 

Kompetente Hilfestellung

Iris und Markus Braun hätten schon im Vorfeld sämtliche Probleme rund um den Hausbau vermeiden können: Eine unabhängige Bauberatung hilft zukünftigen und aktuellen Bauherren bei allen Fragestellungen, die sich rund um das Eigenheim ergeben. Insbesondere bei der enorm wichtigen Baubeschreibung stehen Ihnen Fachleute aus dem Baubereich zur Verfügung und begleiten Sie von der Planung bis hin zur Schlüsselübergabe Ihres fertigen Eigenheimes.  Ein Bauberater steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, denn: Anstelle eines Kaufvertrags sind diese darauf bedacht, Sie umfassend und bestmöglich auf dem Weg in die eigenen vier Wände vor Risiken, finanziellen Verlusten und Baumängeln zu schützen.

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Der Fußboden macht’s - alles rund ums Laminat

Laminat ist und bleibt der beliebteste Bodenbelag der Deutschen. Er ist klassisch, zeitlos und verleiht den Räumen eine gemütliche Wohnatmosphäre. Dadurch, dass er in vielen unterschiedlichen Qualitäts- und Materialklassen erhältlich ist, gibt es sowohl preisgünstige Varianten als auch sehr hochwertiges Laminat. Welche Kriterien beim Kauf beachtet werden müssen, welche Bodentrends sich für 2017 abzeichnen und für welche Wohnbereiche er sich besonders eignet, hat unsere Gastautorin Annika Verborg zusammengefasst:

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Durch richtiges Heizen bares Geld sparen

Die meisten Energiekosten in deutschen Haushalten entfallen auf Heizung und Warmwasserbereitung: Mit mehr als drei Vierteln des Gesamtverbrauches der Privathaushalte ist der Anteil sehr hoch. Besonders im Winter steigt der Verbrauch an Wärmeenergie wieder an. Wer Kosten einsparen möchte, ohne auf den gewohnten Komfort zu verzichten, der sollte ein paar Dinge beachten.

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Die Verkehrssicherungspflicht als Hausbesitzer im Winter

Alle Jahre wieder: Beim Blick nach draußen zeigt sich deutlich: Die kalte Jahreszeit hat Einzug gehalten. Damit stellt sich für Hausbesitzer die alljährliche Frage, welche Pflichten das Eigenheim mit sich bringt. Obwohl sichere Wege und Straßen im Sinne jedes vernünftigen Bürgers liegen sollten, sind gerade die Probleme rund um den Winterdienst ein häufiger Streitpunkt bei Eigentümern und Mietern. Besondere Brisanz erhält das Thema immer dann, wenn es durch Eis und Schnee zu Unfällen oder Stürzen kommt – dann werden Haftungsfragen relevant, die unter Umständen finanziell zu einer Belastung werden.

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Obst und Gemüse oder Blumen und Stauden?

Wer die eigenen vier Wände bezieht, verfügt in den meisten Fällen auch über einen Garten. Ob klein oder groß – nun gilt es, den grünen Fleck Erde sinnvoll zu nutzen. Auch wenn es nur ein schmaler Streifen ist: Jede Pflanze und jede Blume erfüllt einen Hobbygärtner mit Stolz und Freude und belohnt für die vielen Mühen, die ein eigener Garten nun mal macht.

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HighTech in den eigenen vier Wänden: Smart Home

Die Vernetzung von Technologien, Geräten und Installationen ist nicht mehr aufzuhalten – auch im Eigenheim sind sie längst angekommen und bieten Eigentümern wie Mietern eine Fülle von praktischen Vorteilen und Nutzen.

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